Montag, 24. Oktober 2016
San Francisco
Manche haben bestimmt schon mit bekommen, dass ich seit einiger Zeit als Flugbegleiterin um die Welt reise. Vor ein paar Tagen durfte ich ein paar Tage in San Francisco genießen und möchte euch jetzt ein bisschen davon erzählen.
Ich glaube ich habe noch nie so eine schöne Großstadt gesehen und kann euch nur ans Herz legen, diese Stadt einfach mal selbst zu erleben. Die Stadt hat einen ganz besonderen Charme, den man eigentlich nicht in Worte fassen kann.
Aber fangen wir an.
Ich hatte 2,5 Tage zu meiner freien Verfügung, die ich mehr als nur genutzt habe.
Tag 1: Ich komme um 19:00 Abend am Flughafen San Francisco an und bin mehr als nur erschöpft. Was war das nur für ein langer und anstrengender Flug. Allerdings muss ich sagen, dass schon alleine die Landung im Cockpit die 11,5h Flugzeit wett gemacht hat. Noch begeistert von dem Ausblick, begeben wir uns zur Einwanderungskontrolle. Auch hier bin ich verdattert. So einen charmanten Officer hatte ich ja noch nie und er gibt mir sogar noch einen extra Stempel. Danach geht es zum Kofferband und anschließend zum Crewbus. Draußen ist es schon stockfinster.
Aber das macht nichts. Wir fahren an der Bay Bridge vorbei und machen uns auf den Weg in unser Crewhotel. Nach der Ankunft geht es sofort auf mein Zimmer. Ich dusche, mache mich frisch und steuere mein 1. Ziel an: IN n OUT Burger. Da unser Hotel mitten am Fisher Man's Wharf liegt brauche ich nur 2 Minuten und kann endlich meinen verdienten Burger genießen.
Ich kann meine Augen schon ga nicht mehr offen halten, mache ich mich wieder auf den Weg zum Hotel und falle in mein Bett.
Tag 2: Ich wache um 03:30 auf und langweile mich. Es ist stockdunkel und ich kann nicht raus. Also raffe ich mich auf und gehe in unser Fitnessstudio. Vier Stunden später geht es für mich und ein paar anderen zu Pat's Café. Es ist ein schnuckeliges und buntes Café, mit super nettem Personal. Ich bestelle mir einen Avocado Burrito und ein French Toast. Nicht ganz günstig, aber jeden Cent wert. Wir unterhalten uns, lachen viel und genießen einfach das leckere Frühstück.
Nach 2 Stunden machen wir uns auf den Weg zu Blazing Saddles. Hier leihen wir uns Räder aus und machen uns auf den Weg zur Golden Gate Bridge. Ich sehe keine einzige Wolke am Himmel und strahle mit der Sonne um die Wette. Ich bin auch erstaunt, wie leise und ruhig diese Stadt ist. Wir fahren am Pazifik entlang und fahren über die Brücke. Anstrengend. Aber ein wahnsinniges Erlebnis. Weiter geht es für uns den Berg hinunter nach Sausalito. Sausalito meine große Liebe. Die Häuser, die Stille und das Meer was will ich mehr? Wir kaufen uns einen Burger bei Hamburgers, setzen uns auf eine Bank und schauen auf das Meer hinaus. Wir füttern Möwen und genießen unser Layover in vollen Zügen. Nach 2h begeben wir uns mit unseren Rädern auf die Fähre. Von der Sonne gelockt, setzen wir uns auf das Upperdeck. Vorbei an der Golden Gate, vorbei an Alcatraz und auf den Weg zum Pier 39. Es ist 14:00 und wir haben noch lange nicht genug, also machen wir uns auf dem Weg zum Coit Tower.
Und wie anstrengend der Weg ist.. Die Straßen sind hier so steil. Aber auch das gehört zum Charme von San Francisco. Links und rechts sehen wir kleine Häuser, die man so gar nicht im Zentrum einer Großstadt erwartet hätte. Ich bin positiv überrascht. Am Coit Tower haben wir eine tolle Aussicht. Der Anstieg hat sich gelohnt. Auch hier bleiben wir einige Zeit und genießen dieses wunderschöne Panorama. Einige verabschieden sich nun von mir und gehen erschöpft in unser Crewhotel zurück.
Ich denke nicht daran. Ich möchte so viel wie möglich sehen. Also mach ich weiter. Hoch und runter. Und stehe nach einiger Zeit vor der berühmten Lombard Street. Es sieht lustig aus und ist mal etwas Neues, aber auch sehr touristisch angehaucht. Ich gehe nach ein paar Minuten weiter.
Ich steuere wieder auf den Hafen zu. Hole mir einen kleinen Snack und schlendere an der Promenade entlang. Die Sonne geht unter. Ich möchte das genießen, bleibe eine Weile auf den Tribünen am Pier 39 sitzen und beobachte die Seelöwen. Mittlerweile bin ich alleine und ich genieße diesen Augenblick, hänge meinen Gedanken nach und bin einfach nur glücklich.
Ich schaue auf die Uhr und beschließe zurück in mein Hotel zu gehen, um mich für unser Abendessen nochmal frisch zu machen. Nach einer Stunde geht es auch schon weiter, in ein kleines Restaurant am Fisherman's Wharf und lassen den Abend ausklingen.
Tag 3: Auch heute wache ich um 03:30 auf. Irgendwie kann ich mich dieses Mal aber auch gar nicht mit der Zeitumstellung anfreunden. Was ist bloß los mit mir? Ich gehe wieder trainieren um die Stunden bis zum Sonnenaufgang zu überbrücken. Um 7 Uhr treffen wir uns zum Frühstück. Dieses Mal steuern wir das Café 8am an, welches ich nur empfehlen kann. Wir sitzen draußen, genießen den Sonnenaufgang und Ich gönne mir eine Waffel. Was für ein wunderschöner Start in den Tag. Ich bin satt, glücklich und beschließe mir Tickets für den Hop on Hop off Bus zu kaufen. Um 9:00 steige ich in den Bus ein. Ich sitze ganz oben und lasse mich von der Sonne verwöhnen. Vorbei am Ferry Building, Union Square, Ashbury Heights, über die Golden Gate Bridge und vorbei an China Town. Ich sehe einiges und bekomme einen guten Gesamteindruck. Das Ticket hat sich trotz des Preises (50$) gelohnt. Nach der Tour gönne ich mir noch einen Nachmittagssnack bei Appelle und gehe anschließend zurück auf mein Hotelzimmer. Jetzt heißt es 2h schlafen und dann Vorbereitungen für den Flug treffen.
Es ist 18:30 und ich warte auf unseren Crewbus. Ausgeruht bin ich nicht gerade. Aber das ist mir egal. Ich hatte 2 unvergessliche Tage in San Francisco und bin wahnsinnig dankbar für diese tolle Erfahrung. Diese Stadt hat mich umgehauen und ich nehme gerne wieder diesen Freizeitstress in Kauf. Und das nur für diese Stadt
Sonntag, 23. Oktober 2016
My Way
Mein Weg
Ich habe ein schwieriges Jahr hinter mir. Ein Jahr voller Veränderungen. Dennoch bin ich an den Veränderungen gewachsen. Bin reifer geworden und weiß nun viel mehr zu schätzen. Ich bin stolz auf diesen Umschwung. Klar kam er nicht ohne Grund, aber es war offensichtlich notwendig.
Ich glaube daran, dass alles aus einem Grund passiert und genau das ist hier auch der Fall. Ich habe endlich verstanden, dass das hier mein Leben und auch mein Weg ist. Ich brauche niemanden etwas recht machen und mich definitiv nicht rechtfertigen. Ich weiß immer noch nicht genau wo mich dieser Weg hinführen wird, aber ich habe jetzt auch keine Angst mehr meinen Weg einzuschlagen.
Denn es ist mein Weg
Ich weiß, dass ihn etappenweise erklimmen muss und nicht einfach voranstürmen darf. Aber trotzdem werde ich ohne Plan loslegen. Pläne sind gut und schön und glaubt mir ich plane auch aber einen Lebensplan den gibt es nicht und den wird es auch nie geben. Am Schluss kommt immer alles anders. Ob das besser oder schlechter ist, dass wird sich dann am Ende zeigen. Ich werde mich aber nicht davor scheuen Fehler zu machen, denn Fehler gehören zu meinem und natürlich auch zu eurem Weg dazu. Mir begegnen jeden Tag so viele Leute, die sich diesen Lebensplan zurechtgelegt haben und ihn mit Sturheit verfolgen.
Ein Studium, einen Job, mit 27 heiraten, ein großes Haus und mit 29 das erste Kind bekommen.
Ehrlich gesagt, hängt mir das so zum Halse raus.
Warum kann man das nicht alles auf sich zukommen lassen?
Ich entscheide mich gegen so einen Plan und habe mich vorerst gegen das Studium und für den Beruf als Flugbegleiterin entschieden. Bei vielen stoße ich damit auf Unverständnis. Aber wisst ihr ich habe so viel Spaß daran und gehe vollkommen in meiner neuen Rolle auf.
Warum studierst du nicht? Wieso wirfst du dein Abitur weg? Bist du sicher das du so einen Job machen möchtest?
Weil ich diesen Job mag und ich mir gerade nichts besseres vorstellen könnte. Weil ich es liebe mit verschiedenen Passagieren zu kommunizieren, ich mag den Service Aspekt und deswegen bin ich mir zu 100 % sicher.
Ich habe Zeit, bin jung, schmeiße nichts weg und kann irgendwann immer noch studieren. Warum sollte ich das also nicht genießen ? Warum können andere Menschen nicht akzeptieren, dass ich nicht den "Mainstream" Weg gehen möchte, sondern meinen eigenen ?
Aber wisst ihr was das interessiert mich nicht. Denn ich gehe meinen eigenen Weg.
Und zwar mit Willenskraft !
Ich habe ein schwieriges Jahr hinter mir. Ein Jahr voller Veränderungen. Dennoch bin ich an den Veränderungen gewachsen. Bin reifer geworden und weiß nun viel mehr zu schätzen. Ich bin stolz auf diesen Umschwung. Klar kam er nicht ohne Grund, aber es war offensichtlich notwendig.
Ich glaube daran, dass alles aus einem Grund passiert und genau das ist hier auch der Fall. Ich habe endlich verstanden, dass das hier mein Leben und auch mein Weg ist. Ich brauche niemanden etwas recht machen und mich definitiv nicht rechtfertigen. Ich weiß immer noch nicht genau wo mich dieser Weg hinführen wird, aber ich habe jetzt auch keine Angst mehr meinen Weg einzuschlagen.
Denn es ist mein Weg
Ich weiß, dass ihn etappenweise erklimmen muss und nicht einfach voranstürmen darf. Aber trotzdem werde ich ohne Plan loslegen. Pläne sind gut und schön und glaubt mir ich plane auch aber einen Lebensplan den gibt es nicht und den wird es auch nie geben. Am Schluss kommt immer alles anders. Ob das besser oder schlechter ist, dass wird sich dann am Ende zeigen. Ich werde mich aber nicht davor scheuen Fehler zu machen, denn Fehler gehören zu meinem und natürlich auch zu eurem Weg dazu. Mir begegnen jeden Tag so viele Leute, die sich diesen Lebensplan zurechtgelegt haben und ihn mit Sturheit verfolgen.
Ein Studium, einen Job, mit 27 heiraten, ein großes Haus und mit 29 das erste Kind bekommen.
Ehrlich gesagt, hängt mir das so zum Halse raus.
Warum kann man das nicht alles auf sich zukommen lassen?
Ich entscheide mich gegen so einen Plan und habe mich vorerst gegen das Studium und für den Beruf als Flugbegleiterin entschieden. Bei vielen stoße ich damit auf Unverständnis. Aber wisst ihr ich habe so viel Spaß daran und gehe vollkommen in meiner neuen Rolle auf.
Warum studierst du nicht? Wieso wirfst du dein Abitur weg? Bist du sicher das du so einen Job machen möchtest?
Weil ich diesen Job mag und ich mir gerade nichts besseres vorstellen könnte. Weil ich es liebe mit verschiedenen Passagieren zu kommunizieren, ich mag den Service Aspekt und deswegen bin ich mir zu 100 % sicher.
Ich habe Zeit, bin jung, schmeiße nichts weg und kann irgendwann immer noch studieren. Warum sollte ich das also nicht genießen ? Warum können andere Menschen nicht akzeptieren, dass ich nicht den "Mainstream" Weg gehen möchte, sondern meinen eigenen ?
Aber wisst ihr was das interessiert mich nicht. Denn ich gehe meinen eigenen Weg.
Und zwar mit Willenskraft !
Montag, 18. Juli 2016
Bist du glücklich?
Es regnet und trotzdem stehe ich am Strand. Ich schaue auf das Meer hinaus. Ein Jahr ist es jetzt her, dass du mir mein Herz gebrochen hast. Genau heute vor einem Jahr. Ein Jahr in dem ich mich verändert habe. Ich bin nachdenklicher, trauriger und irgendwie fällt mir das Lachen schwerer. Ich bin nicht mehr so naiv und nicht mehr so unbeschwert.
Ein Jahr habe ich versucht von dir loszukommen, dich hinter mir zulassen und einfach neu anzufangen. Dennoch bin ich 365 Tage lang an diesem Ziel gescheitert. Immer wieder bin ich erstaunt, wie unglaublich langatmig und schmerzvoll dieser Herzschmerz sein kann. Fast jeder Ort erinnert mich an dich und lässt mich schwanken.
Aber heute ist etwas anders. Ich stehe im weichen Sand der Hamptons und kann das erste Mal seit langen wieder durchatmen. Wahrscheinlich ist es die Entfernung, die zwischen uns liegt oder der unbefleckte, menschenleere Ort. Der Wind wird stärker, aber ich bleibe. Genieße den Moment und lächele.
Mein Vater kommt angerannt.
"Warum stehst du hier im Regen? Komm zurück in unser Auto"
Aber ich denke nicht daran.
"Ich komme in 3 Minuten nach"
Ich sehe, dass er überrascht ist. Er ist es nicht gewohnt mich so zu sehen.
Aber auch er bleibt und sieht mich an.
"Bist du glücklich?" fragt er mich auf einmal.
Und jetzt bin ich diejenige, die erstaunt ist .
Ich habe nicht mit so einer Frage gerechnet. Ich bleibe still und denke nach.
"Manchmal" antworte ich.
"Hier bin ich glücklicher" setze ich nach.
Und weiß, dass das die Wahrheit ist.
Die Distanz lässt mich aufatmen und gibt mir wieder mehr Kraft. Kraft, dich ich in den nächsten Wochen und Monaten gut gebrauchen kann.
Denn ich weiß, dass ich wieder zurück muss, zurück nach Hause und zu meinem Schmerz.
Ich kann ihm nicht entkommen.
Aber er an manchen Tagen wird er leichter und das ist ein Anfang.
Ein Anfang, der mir Hoffnung gibt.
Ein Jahr habe ich versucht von dir loszukommen, dich hinter mir zulassen und einfach neu anzufangen. Dennoch bin ich 365 Tage lang an diesem Ziel gescheitert. Immer wieder bin ich erstaunt, wie unglaublich langatmig und schmerzvoll dieser Herzschmerz sein kann. Fast jeder Ort erinnert mich an dich und lässt mich schwanken.
Aber heute ist etwas anders. Ich stehe im weichen Sand der Hamptons und kann das erste Mal seit langen wieder durchatmen. Wahrscheinlich ist es die Entfernung, die zwischen uns liegt oder der unbefleckte, menschenleere Ort. Der Wind wird stärker, aber ich bleibe. Genieße den Moment und lächele.
Mein Vater kommt angerannt.
"Warum stehst du hier im Regen? Komm zurück in unser Auto"
Aber ich denke nicht daran.
"Ich komme in 3 Minuten nach"
Ich sehe, dass er überrascht ist. Er ist es nicht gewohnt mich so zu sehen.
Aber auch er bleibt und sieht mich an.
"Bist du glücklich?" fragt er mich auf einmal.
Und jetzt bin ich diejenige, die erstaunt ist .
Ich habe nicht mit so einer Frage gerechnet. Ich bleibe still und denke nach.
"Manchmal" antworte ich.
"Hier bin ich glücklicher" setze ich nach.
Und weiß, dass das die Wahrheit ist.
Die Distanz lässt mich aufatmen und gibt mir wieder mehr Kraft. Kraft, dich ich in den nächsten Wochen und Monaten gut gebrauchen kann.
Denn ich weiß, dass ich wieder zurück muss, zurück nach Hause und zu meinem Schmerz.
Ich kann ihm nicht entkommen.
Aber er an manchen Tagen wird er leichter und das ist ein Anfang.
Ein Anfang, der mir Hoffnung gibt.
Standort:
S Rd, Hampton, NY 12837, USA
Montag, 28. März 2016
Talking Interior
Interior Design ist für mich genauso wichtig, wie Fashion...
Es gibt doch nichts schöneres, als sich in seinen eigenen 4 Wänden wohl zu fühlen und oftmals sagt auch der Geschmack der Inneneinrichtung viel über einen Selber aus. Manche mögen es lieber eher "urig", andere lieber minimalistisch und hochmodern . Natürlich gibt es noch diverse andere Richtungen, die ich aber nicht alle aufzählen werde. Ich bevorzuge die minimalistische Schiene und vor allem von Weiß könnte ich nie genug haben. Lustig ist daran, dass die Einrichtung im kompletten Kontrast zu meinen Klamotten steht. Momentan mag ich nämlich nichts lieber als die "Farbe" Schwarz. Ich weiß der Frühling naht aber dennoch kann ich mich einfach nicht von ihr trennen. Was das jetzt über mich verrät, das weiß ich wohl selber nicht so genau.. Eine weiße Wohnung finde ich einfach viel freundlicher, heller und lässt mich einfach optimistischer werden. Urig ist noch nie wirklich mein Ding gewesen und wird es auch nie werden. Wenn es um die Möbelauswahl geht, gibt es vermutlich nichts besseres als Westwing Es gibt für jeden Geschmack etwas und man könnte sich stundenlang auf dieser Plattform aufhalten. Aber auch Zara Home und TK Maxx haben einiges zu bieten und können sich sehen lassen. Ich hoffe ich kann euch mit den folgenden Bildern etwas inspirieren..
Ps: Ich liebe Blumen ;)
Lg
Sonntag, 27. März 2016
Urlaubspläne 2016
Für mich nicht viel...
Ich bin ein absoluter Travelfreak und würde am liebsten nichts anderes machen. Dennoch wissen wir alle ohne Fleiß gibt es keinen Preis und somit auch keinen Urlaub. Oft sitzt man in seinem trüben Alltag fest und wünscht sich nichts anderes als einen Tapetenwechsel. Mir geht es sehr oft so... Allerdings kann ich ja nicht einfach meinen Koffer packen und einfach losziehen. Schön wärs... Verpflichtungen halten mich hier. Verpflichtungen die meist den Alltag bestimmen und lebensnotwendig sind. Geld verdienen, Schule, Familie und co. Diese Verpflichtungen variieren von Person zu Person und manche schaffen es sogar sich von diesen Dingen loszulösen, aber ich bin leider noch nicht so weit. Die Schule steht immer noch im Mittelpunkt meines Lebens (nicht mehr lange: ABI 16) und das Geld fehlt ebenfalls für eine Weltreise. Also kann ich mich nicht einfach losreißen und Hals über Kopf ein anderes Land begutachten. Dennoch kann auch ich mich nicht beschweren und es sind einige Ziele schon fest gebucht oder zumindest für 2016 geplant.
Mein nächster kleiner Kurztrip ist schon fix gebucht, steht im Mai vor der Tür und geht nach London.
Ach London... Sie ist und bleibt meine Lieblingsstadt (Obwohl ich eigentlich eher der Schönwetterliebhaber bin ;)). Ich liebe diese Stadt einfach. Ich liebe sie sogar wenn sie total verregnet ist und normalerweise jeden abschrecken würde. Diese Stadt bietet so viel, egal ob alte Architektur oder neue, tolle Shoppingmeilen, Secondhandshops, Märkte, und Cafes, alles ist im Überfluss vorhanden. Ich werde mit meiner lieben Mama dort vier wunderschöne Tage verbringen und freue mich schon riesig auf diese Metropole. Es ist die perfekte Stadt um den ganzen Abiturstress hinter mir zu lassen und einfach mal abzuschalten. Ich weiß abschalten ist für viele unmöglich in einer Großstadt, aber für mich ist es eher Genuss und Erholung. Für manche klingt das vielleicht total irre aber für mich macht das einfach Sinn. Strandurlaube geben mir einfach nicht mehr den Kick und ich möchte soviel sehen und erkunden wie es geht.
An diesem Punkt komme ich zur nächsten "Journey": New York City
Hier werde ich im Juni mein Abi und meinen 18ten Geburtstag feiern. Ich war noch nie in New York und bin super aufgeregt dort einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
New York bedeutet für mich soviel und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Wahrscheinlich bei Gossip Girl.. Ich weiß was für ein Cliche..
Aber keine Serie hat mir soviel von einer Stadt gezeigt, wie diese und ich habe sie wirklich lieben gelernt.
Wie es nach New York weiter geht, das ist noch relativ unklar und hängt auch mit diversen Zusagen und meiner zukünftigen "Karriere" zusammen. Anfang April werde ich genaueres erfahren und kann dann auch wieder die nächsten Reisen buchen. Fest steht, dass ich dieses Jahr unbedingt noch Neuseeland und Australien sehen möchte. Diese 2 Länder faszinieren mich so sehr und ich kann es auch hier nicht erwarten das Land und die Leute kennen zu lernen. Am Ende des Sommers möchte ich außerdem noch ein paar Tage Paris genießen und alles Weitere wird sich dann spontan entscheiden.
Donnerstag, 3. März 2016
Gedanken am Donnerstag
Immer häufiger stelle ich mir mittlerweile die Frage um was es eigentlich im Leben geht. In den letzten Wochen und Monaten habe ich viele Bücher, Filme und Youtube Videos über dieses Thema gelesen und angeschaut. Ihr müsst wissen mein Leben befindet sich im Umschwung, ich stehe vor einem neuen Lebensabschnitt und weiß nicht ob ich ihn freudig oder eher mit Bedauern empfangen soll..
Ich mache dieses Jahr mein Abitur und muss mich ich dadurch eingehend mit meiner Zukunft, meinen Wünsche und meinen Zielen befassen. Und hier komme ich auch gleich zum entscheidenden Punkt. Was sind meine Ziele und was will ich eigentlich von meinem Leben? Soll ich den knallharten Karriereweg wählen oder doch eher das einfache Leben mit Freude empfangen.
Welcher Weg ist der beste für mich?
Welchen Karriereweg möchte ich überhaupt einschlagen?
Erstmal ein Jahr Pause oder doch gleich studieren?
So viele Fragen und ich habe auf keine einzige eine klare Antwort.
Frustrierend kann ich euch sagen!
Ich war mir eigentlich schon sicher, dass ich nach dem Abitur nach Berlin ziehen werde, mir dort ein neues Leben und einen neuen Freundeskreis aufbauen werde. Nicht zu vergessen mein Studium starten werden.
Welches Studium überhaupt?
Ich war mir sicher es würde International Business Management werden.
Neu anfangen das war mein Mantra.
Versteht mich nicht falsch Neu anfangen will ich definitiv immer noch. Aber ist diese Stadt und das Studium wirklich das was ich will? Ist es das richtige für mich und will ich es auch ganz sicher? Ich weiß, dass ich das mit meinen jungen Jahren niemals zu 100 Prozent wissen werde aber wenigstens eine gewisse Sicherheit sollte ich dennoch vorzeigen können oder?
So viele Fragen und keine Antwort.
International Business Management. Ein Wirtschaftsstudium, das sich v.a mit Finanzen und eher trockenen Themen befasst. Will ich wirklich von früh bis spät in meinem Büro sitzen und von einem Konferenzraum in den anderen stürzen? Versteht mich auch hier nicht falsch. Ich habe überhaupt nichts gegen viel Arbeit, ich liebe es sogar. Ich bin definitiv kein fauler Mensch und vor allem unter Druck kann ich wunderbar arbeiten. Ich habe immer neben der Schule gearbeitet, egal ob als Babysitter oder im Einzelhandel. Ich wollte immer einen gewissen Grad an Selbstständigkeit und würde mich auch nie von jemanden abhängig machen.
Das bin nicht ich.
Nichts desto trotz ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, dass uns die Welt zu Füßen liegt und wir alles erreichen können. Wir müssen uns "nur" mit unserer ganzen Passion hinein stürzen und genau wissen was wir wollen. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Oder doch? Da Problem ist auch hier wieder das Wissen
Wissen was man will, dass ist hier die Frage.
Keinen bewundere ich mehr als Menschen die alles aufgegeben haben um ihren Traum zu verwirklichen. All ihre Kraft und ihr Herz in ein Projekt stecken. Vor allem Normaden faszinieren mich.
So frei und lebenslustig sind sie.
Jede Woche ein anderes Land, neue Leute, neue Kulturen, die Natur und der Genuss des Lebens.
Dieses Glück steckt einen schon beim bloßen Anblick an. Ich liebe es zu reisen und mit einer Weltreise würde ein riesen Traum für mich in Erfüllung gehen. Auch hier wieder ein möglicher Weg für die Zukunft. Aber ist das eine richtige Perspektive und geht das auch mit wenig Geld?
So viele Fragen und keine Antwort.
Trotz meiner ganzen Fragen weiß ich dennoch, dass das Leben immer weiter geht und jeder seinen eigenen Weg finden wird. Man muss Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten haben.
Ich bin mir sicher ich werde einen Weg finden, egal wie dieser wohl aussehen wird.
Und auch euch bitte ich auf eure Stimme zu hören.
Hört tief in euch rein und findet euch !
Liebe Grüße Sophie
Montag, 10. August 2015
Musthave It-Bags Part 1
Jeder hat so seine eigenen Traumtaschen und meistens gehören diese zu den sogenannten It-Bags.
Wer wünscht sich keine 2.55 Chanel Tasche oder eine Valentino Rockstud. Im Folgenden zeige ich euch welche 10 Begleiter ich gerne in meinem Schrank hätte.
Everybody has its dream bags and a lot of them certainly belong to the so called It-bags. Who doesn`t wish for a small 2.55 Chanel bag or a Valentino Rockstud. In the following i`m gonna show you some of the bags I would definetly love to have in my closet.
Valentino Lock

Definitiv eine der schönsten Taschen überhaupt. Sie ist zwar klein aber dennoch überraschend geräumig und perfekt für den Alltag. Was ich vor allem liebe sind die Nieten, die Valentino so auszeichnet. Natürlich gibt es die Tasche in verschiedenen Farben aber da ich nicht so der Farbtyp bin, würde ich mich definitiv für die schwarze Variante entscheiden.
Chloe Drew

Die Chloe Drew ist diesen Sommer wohl eine der beliebtesten It-Bags. Man sieht sie fast an jeder Bloggers Hand (Natürlich nur an denen, die es sich leisten können ;)) Auch hier würde ich mich wieder für eine neutrale Farbe entscheiden, weil sie dann für fast jedes Outfit wie gemacht ist.
Givenchy Antigona

Auch diese Tasche ist wunderschön und für mich steht fest: Es war liebe auf den ersten Blick. Würde die Tasche nicht so viel kosten, wäre sie schon lange bei mir zu hause.
Fendi Peekaboo

Die Peekaboo ist eine sehr teure aber auch edle Tasche. Auch sie hat einen sehr stolzen Preis hat aber ebenfalls die Eigenschaft mich zum Schmachten zu bringen.
Chanel 2.55

Und natürlich der absolute Klassiker. Ích bin der Meinung, dass jede Frau irgendwann mal dieses Schätzchen haben muss. Ich würde allerdings immer die silberne Hardware bevorzugen.
Part 2 folgt..
LG ihr Süßen
Wer wünscht sich keine 2.55 Chanel Tasche oder eine Valentino Rockstud. Im Folgenden zeige ich euch welche 10 Begleiter ich gerne in meinem Schrank hätte.
Everybody has its dream bags and a lot of them certainly belong to the so called It-bags. Who doesn`t wish for a small 2.55 Chanel bag or a Valentino Rockstud. In the following i`m gonna show you some of the bags I would definetly love to have in my closet.
Valentino Lock
Definitiv eine der schönsten Taschen überhaupt. Sie ist zwar klein aber dennoch überraschend geräumig und perfekt für den Alltag. Was ich vor allem liebe sind die Nieten, die Valentino so auszeichnet. Natürlich gibt es die Tasche in verschiedenen Farben aber da ich nicht so der Farbtyp bin, würde ich mich definitiv für die schwarze Variante entscheiden.
Chloe Drew
Die Chloe Drew ist diesen Sommer wohl eine der beliebtesten It-Bags. Man sieht sie fast an jeder Bloggers Hand (Natürlich nur an denen, die es sich leisten können ;)) Auch hier würde ich mich wieder für eine neutrale Farbe entscheiden, weil sie dann für fast jedes Outfit wie gemacht ist.
Givenchy Antigona
Auch diese Tasche ist wunderschön und für mich steht fest: Es war liebe auf den ersten Blick. Würde die Tasche nicht so viel kosten, wäre sie schon lange bei mir zu hause.
Fendi Peekaboo
Die Peekaboo ist eine sehr teure aber auch edle Tasche. Auch sie hat einen sehr stolzen Preis hat aber ebenfalls die Eigenschaft mich zum Schmachten zu bringen.
Chanel 2.55
Und natürlich der absolute Klassiker. Ích bin der Meinung, dass jede Frau irgendwann mal dieses Schätzchen haben muss. Ich würde allerdings immer die silberne Hardware bevorzugen.
Part 2 folgt..
LG ihr Süßen
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